News
Ein günstiges Teil bedeutet keinen günstigen Lieferanten. Lieferanten kalkulieren Warenkörbe, und darin sind einzelne Positionen knapp kalkuliert, während andere Positionen die Marge ausgleichen. Unser neuer Brancheneinblick zeigt, warum ein Benchmark für ein einzelnes Teil fast nichts aussagt und was ein Lieferantentest stattdessen braucht.
DARIN ist die Methodik hinter unserer Kostenoptimierung: eine Should-Cost-Berechnung je Teil und fünf Hebel (Design, Automate, Re-locate, Identify, Negotiate), die jeweils einzeln beziffert werden. Dazu gibt es jetzt eine Überblicksseite und vier Unterseiten, die zeigen, wie die Rechnung aufgebaut ist und wofür sie dient.
257 Insolvenzen von Automobilzulieferern zwischen 2020 und 2025, davon 59 allein im Jahr 2025. Unser neuer Brancheneinblick sieht das Risiko in der fehlenden Neuberechnung und nicht in der ursprünglichen Entscheidung und zeigt, warum für die Qualifizierung eines Alternativlieferanten realistisch mehrere Monate einzuplanen sind.
Datenaufbereitung, Benchmarking und Excel-Auswertung waren einmal der abrechenbare Kern eines Industrieberatungsprojekts. Heute sind sie ein Vorbereitungsschritt. Unser bisher längster Brancheneinblick zeigt, wofür Kunden stattdessen zahlen und warum ein prüfbares Kostenmodell eine belastbarere Grundlage bietet als eine Schätzung aus der Black Box.
Ein Kunde, der kaum Einsparpotenzial erwartet hatte. Die Kosten für 180 von 198 Bauteilen wurden einzeln kalkuliert, das entspricht rund 91 % des Einkaufsvolumens. Das Ergebnis: rund 20 % identifiziertes Einsparpotenzial und dazu ein wahrscheinlicher Fehler in den PLM-Gewichtsdaten mit Folgen weit über den Einkauf hinaus.
Normteile und C-Teile gelten als ausgereizt, weil der Bestellprozess reibungslos läuft. In einer Analyse waren knapp die Hälfte von mehr als 1.800 Teilenummern Katalog- oder Normteile, und die Preise folgten keiner konsistenten Kalkulationslogik mehr.
SAP, SupplyOn, Jaggaer und Coupa beantworten, was bestellt und was bezahlt wurde. Keines dieser Systeme beantwortet, was ein technisches Teil kosten sollte. Bei den in der Luftfahrt üblichen Losgrößen von 1 bis 10 entscheidet genau diese Frage, ob bereits das erste Fertigungslos wirtschaftlich ist.
Ein statistisches Kostenmodell für 75 komplexe Schweißbaugruppen erreicht eine Modellgüte von über 92 % und benennt drei Kostentreiber hinter einer Warengruppe von 4,2 Mio. €. Ein interner Value Engineer benötigte dafür rund eine Woche; PartIQ führt dieselbe Berechnung in Sekunden durch.
Ein Private-Equity-Investor brachte 20 Zeichnungen mit in den Termin und ließ eine Schweißbaugruppe mit 44 Bauteilen live kalkulieren. COVALYZE lieferte die vollständige, strukturierte Kostenaufstellung noch im Gespräch, und aus dem Produkttest wurde ein Gespräch über den Einsatz im gesamten Portfolio.
In der europäischen Zulieferindustrie sind in 18 Monaten fast 80.000 Arbeitsplätze weggefallen. Unser neuer Brancheneinblick sieht darin keine Konjunkturdelle, sondern eine dauerhafte Verschiebung: Wer seine Kosten nicht auf OEM-Niveau beziffern kann, verhandelt nicht mehr, sondern nimmt die Bedingungen an.
Wie COVALYZE bei einem Maschinenbau-OEM die Datenbasis je Mikrocontroller von 5 auf 200 Parameter erweitert, ein Preismodell mit 92 % Güte erstellt und bei einem Einkaufsvolumen von über 7 Mio. € mehr als 12 % Einsparpotenzial identifiziert hat.
Wie COVALYZE für einen PE-finanzierten Hersteller in der Energietechnik beziffert hat, was die Preise für 50 Drehteile mit hohem Einkaufsvolumen treibt: Die Stückzahl allein erklärt 33 %, auf 1 % genau.
Wie COVALYZE 45 Stücklisten von drei Lieferanten in eine einheitliche Struktur überführt, die Kosten auf Bauteilebene kalkuliert und angekündigte Preiserhöhungen bei einem Einkaufsvolumen von mehr als 50 Mio. € prüfbar gemacht hat.
Wie COVALYZE 132 Kontaktvarianten aus 45 CAD-Dateien analysiert und die Materialkosten bei einem Einkaufsvolumen von mehr als 12 Mio. $ beziffert hat.
Wie PartIQ und COVALYZE Analytics zusammen Preisausreißer aufdecken, Ähnlichteile finden und Varianten über eine ganze Warengruppe zusammenführen.
Technische Zeichnungen werden zu maschinenlesbaren Merkmalen, auf denen Einkauf und Analyse unmittelbar aufbauen können.
Technische und kaufmännische Sicht zusammenführen, damit Ihre Teams Teile vergleichen, Kosten vorhersagen und auf Grundlage belastbarer Zahlen entscheiden.
Wie Sie mit normalisierten Daten und belastbaren Benchmarks das Einsparpotenzial über Stücklisten und Lieferanten hinweg sichtbar machen.