Kundenprojekte
Ergebnisse aus Projekten, in denen wir technische Daten und Einkaufsdaten ausgewertet haben.
In jedem dieser Projekte sind aus technischen Daten und Einkaufsdaten Zahlen geworden, mit denen der Einkauf weiterarbeiten konnte: in der Preisverhandlung, bei der Wahl des Lieferanten und in den Materialkosten.
Should-Cost-Analyse auf Teileebene für GFK-Luftfahrtteile in Kleinserie
COVALYZE hat 180 Teile aus GFK, Kunststoff und Stahl auf Teileebene gerechnet, rund 91 % eines Portfolios von über 550 Tsd. €. Ergebnis: etwa 20 % identifiziertes Einsparpotenzial und ein wahrscheinlicher Fehler in den Gewichtsdaten des PLM. In der Kleinserie trägt der Warengruppendurchschnitt nicht, dort muss jedes Teil gerechnet werden.
3D-Should-Cost-Analyse für ein Portfoliounternehmen eines PE-Investors
In einer Live-Demonstration hat ein Private-Equity-Investor gesehen, wie COVALYZE komplexe Schweißbaugruppen durchrechnet: belastbare Kosten für die Angebotskalkulation, für Sourcing-Entscheidungen und für die kaufmännische Planung.
Technische Analyse und Kostenoptimierung elektrischer Kontakte in der Automobilindustrie
Aus 45 CAD-Dateien und 132 geprüften Kontaktvarianten wurde sichtbar, welche Materialien den Preis treiben. Ein US-Automobilzulieferer ging damit in die Lieferantenverhandlung und fand ein Optimierungspotenzial im Millionenbereich.
PCBA: Kostentransparenz als Grundlage für die Lieferantenverhandlung
45 Stücklisten von drei Lieferanten wurden auf eine Struktur gebracht und auf Bauteilebene gerechnet. Der Einkäufer konnte den angekündigten Preiserhöhungen mit Zahlen widersprechen, über ein Einkaufsvolumen von mehr als 50 Mio. €.
Technische Einkaufsanalyse für Drehteile in der Energietechnik
50 Drehteile mit hohem Volumen wurden digitalisiert und ihre Zeichnungen mit den ERP-Ausgabendaten verknüpft. Größter Kostentreiber ist die Stückzahl, sie erklärt 33 % des Preises. Der PE-finanzierte Hersteller hat damit eine Faktenbasis für die Verhandlung und einen Plan für die gesamte Warengruppe.
Mikrocontroller: angereicherte Teiledaten und Kostentransparenz bei einem Maschinenbau-OEM
Für 190 Mikrocontroller wuchs die technische Datenbasis von 5 auf 200 Parameter. Das statistische Modell erreicht eine Güte von 92 % und zeigt die tatsächlichen Kostentreiber. Auf einem Einkaufsvolumen von deutlich über 7 Mio. € liegt das identifizierte Einsparpotenzial über 12 %.
Kostenanalyse für Gabelträger bei einem deutschen Sonderfahrzeug-OEM
75 komplexe Schweißbaugruppen wurden statistisch gerechnet und dieselbe Analyse mit COVALYZE PartIQ in Sekunden wiederholt. Für die Gabelträger liegen belastbare Zielkosten vor. Aus einer Woche Handmessung wurden Sekunden, und die Warengruppe von 4,2 Mio. € lässt sich jetzt mit Zahlen verhandeln.
Möchten Sie so ein Ergebnis für Ihre Teile?
Aus Ihren Zeichnungen, Stücklisten und Lieferantendaten rechnen wir eine Ausgangsbasis, mit der Sie verhandeln und Kosten senken können.