Industry / Procurement Intelligence

Synergien vor dem Signing mit Zahlen belegen statt schätzen.

Einkaufsvolumen und Lieferantenrisiko eines Zielunternehmens in Tagen bewerten, mit Zahlen, die im Investment Committee tragen.

M&A Due Diligence industry context

Branche

M&A Due Diligence

Schwerpunkt

Technische Einkaufsdaten

Produkte

COVALYZE Analytics + PartIQ

01

Branchenkontext

Einkauf in der M&A Due Diligence

01 Größter Druck
Enger Zeitplan
02 Hebel
Kürzere Due Diligence
03 Typischer Fall
Synergie im Materialeinkauf

Operating Context

Synergien vor dem Signing mit Zahlen belegen statt schätzen.

In der Einkaufs-Due-Diligence trifft der Zeitplan des Deals auf die härteste Datenaufgabe: zwei ERP-Systeme, zwei Schreibweisen für Lieferantennamen und zwei Teilekataloge, aus denen vor einem feststehenden Closing-Termin ein belegbares Bild werden muss. Synergieschätzungen beruhen auf Annahmen, weil sich mit den vorhandenen Mitteln nicht schnell zeigen lässt, welche Teile sich überschneiden, welche Lieferanten beide Unternehmen beliefern und wo das gemeinsame Unternehmen Verhandlungsmacht hat. Ohne strukturierte technische und kaufmännische Sicht bleiben Einsparungen eine Richtungsangabe, und Risiken zeigen sich erst nach dem Closing. COVALYZE macht aus Wochen Handarbeit wenige Tage, beziffert Synergien auf SKU-Ebene und zeigt, wo sich das Volumen auf einzelne Lieferanten konzentriert. Das Deal-Team verhandelt mit belegten Zahlen und geht mit einem Einkaufsplan in den ersten Tag statt mit einem Datenaufräumprojekt.

COVALYZE Analytics + PartIQ
Wie M&A- und Private-Equity-Teams aus Wochen Einkaufs-Due-Diligence wenige Tage mit belegbaren Zahlen machen.
Wie M&A- und Private-Equity-Teams aus Wochen Einkaufs-Due-Diligence wenige Tage mit belegbaren Zahlen machen.
02

Einkaufsrealität

Was den Einkauf in der M&A Due Diligence schwer macht

M&A Due Diligence, Engpass in der Kalkulation

In einem M&A- oder Private-Equity-Deal geht in der Einkaufs-Due-Diligence zuerst die Zeit aus. Zwei ERP-Systeme, zwei Ausgabenstrukturen, zwei Teilekataloge, zwei Schreibweisen für Lieferantennamen und zwei Vertragslandschaften treffen auf einen Closing-Termin, der sich nicht verschiebt. Das Deal-Team muss überlappende Lieferanten, Synergien je Warengruppe, Bündelung auf SKU-Ebene, Einsparungen bei den Materialkosten, Vertragsrisiken und die Prioritäten für die Integration benennen, bevor das Investment Committee tagt oder unterschrieben wird. Ohne strukturierte Einkaufs-Due-Diligence bleiben Synergieschätzungen grob, Klumpenrisiken bei Lieferanten unentdeckt, und die Integration beginnt am ersten Tag mit dem Aufräumen von Daten. Technische Teiledaten, eine saubere Klassifizierung der Ausgaben und der Preisvergleich zwischen Lieferanten machen das Einsparungspotenzial messbar statt angenommen.

Wo der Aufwand hängen bleibt

Synergieschätzungen beruhen auf Annahmen, weil niemand schnell zeigen kann, welche Teile sich überschneiden und welche Lieferanten beide Unternehmen beliefern. Ohne technische und kaufmännische Sicht bleiben Einsparungen eine Richtungsangabe, und Risiken zeigen sich erst nach dem Closing.

Wiederkehrende Probleme
01

Enger Zeitplan

Die Due-Diligence-Phase ist kurz. Für das Abgleichen und Auswerten großer Mengen an Ausgabendaten, Verträgen und Lieferantenangaben des Zielunternehmens bleibt von Hand kaum Zeit.

02

Unterschiedliche Daten

Verschiedene ERP-Systeme, verschiedene Bezeichnungen und lückenhafte Daten machen es schwer, Warengruppen aneinander zu legen und echte Überschneidungen zu erkennen.

03

Verdeckte Synergien

Gebündeltes Volumen und wegfallende Doppelbeschaffungen sieht man ohne tiefe Auswertung nicht. Das Potenzial bleibt liegen.

04

Lieferantenrisiko

Vor dem Kauf schnell zu beurteilen, wie das Lieferantenportfolio des Ziels aufgestellt ist, etwa bei Abhängigkeiten und ungünstigen Vertragsklauseln, ist schwer.

05

Integration planen

Nach dem Closing müssen Lieferanten, Teilekataloge und Systeme zusammengeführt werden. Ohne frühe Klarheit wird das chaotisch, und Einsparungen oder Liefersicherheit gehen verloren.

03

Das Vorgehen von COVALYZE

Von der Zeichnung zum Verhandlungsargument

M&A Due Diligence, Vorgehen von COVALYZE

Was COVALYZE übernimmt

COVALYZE wertet die Einkaufsdaten beider Seiten in der Due Diligence aus. Die Ausgaben von Käufer und Zielunternehmen werden auf eine Struktur gebracht, in einheitliche Warengruppen eingeordnet und von Dubletten befreit, sodass die Zahlen tatsächlich vergleichbar sind.

Überlappende Lieferanten und das gemeinsame Volumen sind damit sichtbar, und Sie sehen, wo das zusammengeführte Unternehmen bessere Preise oder Konditionen verhandeln kann. Mit PartIQ kommen die Teiledaten und technischen Unterlagen dazu, sodass sich zeigt, ob beide Seiten ähnliche Bauteile kaufen, die sich zusammenlegen lassen. Riskante Lieferanten werden bewertet und markiert, etwa wenn das Ziel für ein kritisches Teil von einer einzigen Quelle abhängt oder ein wichtiger Lieferant regelmäßig zu spät liefert. Die Berichte lassen sich weitergeben: Sie beziffern die Einsparungen und benennen die Probleme, als Grundlage für das Management und für die Verhandlung. Was Analysten früher wochenlang in Tabellen gesucht haben, liegt so in Tagen vor, und zwar vor der Unterschrift.

Ergebnisse

Was der Einkauf davon hat

01

Kürzere Due Diligence

Aus Wochen Auswertung werden Tage. Die Einkaufs-Due-Diligence hält damit den Zeitplan des Deals.

02

Bezifferte Synergien

Gebündeltes Volumen und eine bereinigte Lieferantenbasis lassen sich benennen und rechnen. Das trägt den Business Case und den Plan für die Zeit nach dem Closing.

03

Risiken vor der Unterschrift

Riskante Verträge und Lieferantenabhängigkeiten beim Ziel werden sichtbar, solange sie sich in der Verhandlung oder früh in der Integration noch klären lassen.

04

Integration mit Plan

Die Ergebnisse geben die Reihenfolge vor: erst die Lieferantenlisten zusammenführen, dann die Teilenummern vereinheitlichen. Einsparungen kommen früher an, und der Betrieb läuft weiter.

05

Entscheidung auf Zahlen

Die Entscheider im Deal sehen, wie effizient eingekauft wird und wie sich die Ausgaben verteilen. Das nimmt Unsicherheit aus der Bewertung.

04

Anwendung

Wo der Effekt zuerst ankommt

Diese Beispiele zeigen, welche Arbeiten im Einkauf messbar werden, sobald Zeichnungen, Stücklisten, Lieferanten- und Ausgabendaten zusammenliegen.

Fall 01

Synergie im Materialeinkauf

Beim Kauf eines kleineren Wettbewerbers hat ein Fertigungskonzern die Ausgabendaten beider Unternehmen in COVALYZE zusammengeführt. Beide kauften ähnliche Rohstoffe bei verschiedenen Lieferanten. Aus der Bündelung unter neuen gemeinsamen Verträgen ergab sich eine erwartete Senkung der Materialkosten um 15 %, und diese Synergie hat den höheren Kaufpreis getragen.

Fall 02

Abhängigkeit vor dem Kauf erkannt

Ein Private-Equity-Investor hat COVALYZE in der Due Diligence für ein Zielunternehmen aus der Luft- & Raumfahrt eingesetzt. Es zeigte sich schnell, dass 80 % eines kritischen Bauteils von einem einzigen ausländischen Lieferanten kamen. Der Käufer konnte die Kosten für den Aufbau alternativer Lieferanten und für Sicherheitsbestände in die Planung nach dem Closing einrechnen, statt später davon überrascht zu werden.

Fall 03

Integrationsplan nach dem Zusammenschluss

Zwei Energieunternehmen haben nach dem Zusammenschluss ihre Lieferantenbasis und ihre Teilekataloge mit COVALYZE gegenübergestellt. Die Auswertung fand hunderte doppelte Lieferanten und gemeinsame Teile. Der neue gemeinsame Einkauf hat daraus einen Plan gemacht, die Lieferantenbasis im ersten Jahr zu bereinigen und Bauteile zu vereinheitlichen, mit dem Ziel von Einsparungen im Millionenbereich und einer ruhigeren Zusammenführung.

05

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Einkauf in der M&A Due Diligence

Fragen, die Einkauf, Entwicklung und Warengruppenverantwortliche stellen, wenn sie COVALYZE in der M&A Due Diligence prüfen.

COVALYZE macht aus mehreren Wochen Handabgleich wenige Tage strukturierter Auswertung. Ausgaben zusammenführen, überlappende Lieferanten finden und Synergien beziffern liefert üblicherweise in der ersten Woche nach Datenzugang ein belastbares erstes Bild.