Industry / Procurement Intelligence

Vom Datenexport zum belastbaren Befund in Tagen statt Wochen.

Empfehlungen, die der Mandant nachrechnen kann, weil Ausgaben, Zeichnungen und Vergleichspreise nebeneinander liegen.

Beratung industry context

Branche

Beratung

Schwerpunkt

Technische Einkaufsdaten

Produkte

COVALYZE Analytics + PartIQ

01

Branchenkontext

Einkauf in der Beratung

01 Größter Druck
Wenig Zeit für die Auswertung
02 Hebel
Schnellere Projekte
03 Typischer Fall
Strategisches Sourcing bei einem Luftfahrtmandanten

Operating Context

Vom Datenexport zum belastbaren Befund in Tagen statt Wochen.

Ein Beratungsprojekt im Einkauf wird daran gemessen, wie viel Erkenntnis pro Woche herauskommt. Die ersten Wochen gehen aber meist für das Bereinigen der Daten, das Einordnen der Warengruppen und das Vereinheitlichen der Ausgaben drauf, bevor überhaupt ausgewertet werden kann. Ohne ein Werkzeug, das technische und kaufmännische Daten nebeneinander einliest, baut das Team zuerst nach, was längst sichtbar sein sollte, und kommt zu Empfehlungen, die der Mandant schwer prüfen, übernehmen und nach dem Projekt weiterführen kann. Das Problem ist nicht die Methode, sondern die Zeit zwischen Rohdaten und belegbarem Befund. COVALYZE ersetzt diese Aufräumphase: Die Ausgaben werden automatisch harmonisiert, PartIQ wertet die Zeichnungen aus, und Preisausreißer, Vergleichspreise und Ähnlichteile liegen wenige Tage nach Datenzugang auf dem Tisch. Der Mandant behält die strukturierte Ausgangsbasis, auch wenn die Abschlusspräsentation längst gehalten ist.

COVALYZE Analytics + PartIQ
Wie Einkaufsberater aus Monaten Auswertung strukturierte Befunde machen, die der Mandant prüfen und behalten kann.
Wie Einkaufsberater aus Monaten Auswertung strukturierte Befunde machen, die der Mandant prüfen und behalten kann.
02

Einkaufsrealität

Was den Einkauf in der Beratung schwer macht

Beratung, Engpass in der Kalkulation

Ein Einkaufsprojekt wird über die Erkenntnis pro Woche verkauft. Der Engpass ist selten die Methode. Er liegt darin, wie schnell aus unsauberen Ausgabendaten, ERP-Exporten, Zeichnungen, Stücklisten, Lieferantenlisten und Warengruppenstrukturen etwas Belegbares wird. Berater brauchen dafür ein Werkzeug, das Ausgabenanalyse, Warengruppensteuerung, Preisvergleich zwischen Lieferanten, Should-Cost-Rechnung, Ähnlichteilerkennung und die Prüfung von Einsparungen beschleunigt, quer über Mandanten aus Fertigung, Automotive, Luft- & Raumfahrt, Energie und Private Equity. Fehlt diese Datenbasis, gehen die ersten Projektwochen für Bereinigung und Klassifizierung drauf statt für das Finden von Einsparungen. Mit durchsuchbaren, strukturierten Einkaufsdaten liefert das Team die Diagnose schneller, baut den Business Case belastbarer und gibt Empfehlungen ab, die der Mandant nach Projektende noch nachvollziehen kann.

Wo der Aufwand hängen bleibt

Ohne ein Werkzeug, das technische und kaufmännische Daten nebeneinander einliest, bauen Berater in den ersten Wochen nach, was längst sichtbar sein sollte, und kommen zu Empfehlungen, die der Mandant schwer prüfen und weiterführen kann.

Wiederkehrende Probleme
01

Wenig Zeit für die Auswertung

Berater haben nur begrenzt Zeit für die Einkaufsdaten des Mandanten, sollen daraus aber schnell belastbare Befunde und Einsparungen liefern.

02

Unsaubere Daten

Die Daten des Mandanten sind unübersichtlich und verteilt auf Ausgabenberichte, Verträge und CAD-Dateien. Die Ursachen hoher Kosten sind darin schwer zu finden.

03

Fehlende Vergleichswerte

Mandanten wollen wissen, wo sie im Vergleich stehen. Ohne breite Datenbasis fällt es schwer, objektive Vergleichswerte zu liefern und Empfehlungen zu begründen.

04

Veränderung durchsetzen

Damit ein Mandant eingespielte Abläufe ändert oder Lieferantenverträge neu verhandelt, müssen die Empfehlungen mit Zahlen belegt sein.

05

Verschiedene Branchen

Beratungsteams arbeiten in der Fertigung, im Gesundheitswesen, bei der öffentlichen Hand und anderswo. Das Werkzeug muss sich auf unterschiedliche Einkaufsprofile einstellen lassen.

03

Das Vorgehen von COVALYZE

Von der Zeichnung zum Verhandlungsargument

Beratung, Vorgehen von COVALYZE

Was COVALYZE übernimmt

COVALYZE nimmt Beratungsteams die Aufräumphase ab. Sobald die Daten des Mandanten eingelesen sind, sind die Ausgaben klassifiziert und die Entwicklungen sichtbar. Die Wochen für Bereinigung und Einordnung von Hand entfallen.

PartIQ wertet zusätzlich technische Unterlagen wie Zeichnungen und Stücklisten aus. Damit sehen Berater, wo sich Teile standardisieren lassen und wo überzogene Spezifikationen den Preis treiben. Für den Vergleich stellt COVALYZE Kennzahlen des Mandanten wie den Anteil des Volumens unter Vertrag, Durchschnittspreise gängiger Warengruppen und die Konzentration auf einzelne Lieferanten neben aggregierte Branchendaten oder historische Vergleichswerte. Die Auswertungen lassen sich direkt in der Präsentation beim Vorstand zeigen und machen deutlich, wo und wie sich etwas verbessern lässt. Die Empfehlung steht damit auf nachrechenbaren Zahlen, das Projekt kommt schneller voran, und der Mandant traut dem Vorschlag eher.

Ergebnisse

Was der Einkauf davon hat

01

Schnellere Projekte

Die Analysephase wird kürzer, weil aus Rohdaten früher konkrete Ansatzpunkte werden. Termin und Budget des Projekts halten.

02

Mehr Ansatzpunkte

Kostentreiber, die sonst untergehen, werden sichtbar, etwa Maverick Buying oder doppelt beschaffte Teile. Das erweitert die Liste der Empfehlungen.

03

Belastbare Vergleichswerte

Sie zeigen dem Mandanten mit Zahlen, wo sein Einkauf im Vergleich zu Branchenwerten und guter Praxis steht.

04

Empfehlungen, die tragen

Jede Empfehlung ist mit Daten belegt. Das erhöht die Chance, dass sie im Haus des Mandanten mitgetragen und umgesetzt wird.

05

Ein Werkzeug für viele Mandanten

Dasselbe Werkzeug trägt über Branchen und Projekttypen hinweg, ob Fertigung, Verteidigung oder Handel. Ihr Team liefert überall in gleicher Qualität.

04

Anwendung

Wo der Effekt zuerst ankommt

Diese Beispiele zeigen, welche Arbeiten im Einkauf messbar werden, sobald Zeichnungen, Stücklisten, Lieferanten- und Ausgabendaten zusammenliegen.

Fall 01

Strategisches Sourcing bei einem Luftfahrtmandanten

Eine Beratung hat für einen Mandanten aus der Luft- & Raumfahrt ein Einkaufsvolumen von 1 Mrd. $ pro Jahr in wenigen Tagen mit COVALYZE ausgewertet. Dabei kamen Maverick Buying und Bestellungen außerhalb der Rahmenverträge heraus, die die bisherigen Werkzeuge des Mandanten nicht gezeigt hatten. Daraus entstand eine Sourcing-Strategie mit 7 % identifizierter Einsparung, und die Auswertungen aus COVALYZE haben die Empfehlung getragen.

Fall 02

Teilebereinigung bei einem Baumaschinenhersteller

Für einen Hersteller von Baumaschinen haben Berater mit PartIQ tausende Bauteilzeichnungen und Bestellungen durchgesehen. Mehrere funktionsgleiche Teile wurden von verschiedenen Bereichen getrennt beschafft. Das Team hat ein Programm zur Teilebereinigung vorgeschlagen, das die Lieferantenbasis verkleinert und die Zahl der unterschiedlichen Teile um 20 % senkt. Das spart Kosten und macht die Bestände überschaubar.

Fall 03

Einkaufsvergleich für einen Einzelhändler

Ein Beratungsteam sollte den Einkauf eines Einzelhändlers beurteilen. Mit COVALYZE hat es dessen Kennzahlen wie durchschnittliche Wiederbeschaffungszeit, Vertragstreue und Konzentration des Einkaufsvolumens neben die Werte vergleichbarer Unternehmen gestellt. Heraus kamen eine zu enge Lieferantenbasis und überdurchschnittliche Kosten für Eilbestellungen. Auf dieser Grundlage konnte das Team seine Empfehlungen priorisieren, und die Geschäftsleitung stimmte schnell zu.

05

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Einkauf in der Beratung

Fragen, die Einkauf, Entwicklung und Warengruppenverantwortliche stellen, wenn sie COVALYZE in der Beratung prüfen.

COVALYZE ersetzt die Bereinigung und Klassifizierung der Daten, die sonst die ersten 2–4 Wochen eines Sourcing-Projekts kostet. Das Team liefert Erkenntnis pro Woche statt eine Woche pro Erkenntnis, und die Empfehlungen stützen sich auf eine Auswertung, die der Mandant nachrechnen kann.