Industry / Procurement Intelligence

Anlagentechnik, Instandhaltung und Projekteinkauf in einer Faktenbasis.

Kosten für Anlagen und Infrastruktur senken, mit einer Warengruppensicht über Investitionen, Instandhaltung und Serviceverträge.

Energie & Versorger industry context

Branche

Energie & Versorger

Schwerpunkt

Technische Einkaufsdaten

Produkte

COVALYZE Analytics + PartIQ

01

Branchenkontext

Einkauf bei Energie und Versorgern

01 Größter Druck
Hohe Investitions- und Betriebskosten
02 Hebel
Niedrigere Kosten
03 Typischer Fall
Einsparung im Windparkprojekt

Operating Context

Anlagentechnik, Instandhaltung und Projekteinkauf in einer Faktenbasis.

Der Einkauf bei Energieversorgern und Netzbetreibern deckt Investitionsprojekte, laufende Instandhaltung und regulierten Betrieb ab. Eine verzögerte Entscheidung bedeutet hier Ausfallrisiko, und die Kosten wachsen über die Projektphasen mit. Kritische Komponenten stehen im Anlagenstamm, ihre Preishistorie in verteilten Verträgen, das Lieferantenrisiko in einem dritten Werkzeug. Bis der Einkauf das Bild zusammen hat, ist das Fenster zu, in dem sich verhandeln, ein Ersatzlieferant qualifizieren oder eine Bestellung bündeln ließ. COVALYZE legt Anlagenspezifikationen, Lieferleistung und Preishistorie in eine Warengruppensicht. Einsparungen und Risikosignale kommen dann früh genug an, und jede Entscheidung ist so dokumentiert, wie Regulierer und Aufsichtsgremien es verlangen.

COVALYZE Analytics + PartIQ
Wie der Einkauf bei Energieversorgern Investitionen, Instandhaltung und Projektausgaben in eine belegbare Sicht bringt.
Wie der Einkauf bei Energieversorgern Investitionen, Instandhaltung und Projektausgaben in eine belegbare Sicht bringt.
02

Einkaufsrealität

Was den Einkauf bei Energie und Versorgern schwer macht

Energie & Versorger, Engpass in der Kalkulation

Der Einkauf in Energie und Versorgung deckt Investitionsprojekte, Netzinfrastruktur, Erzeugungsanlagen, Anlagen für erneuerbare Energien, die tägliche Instandhaltung und den regulierten Betrieb ab. Beschafft werden Transformatoren, Armaturen, Pumpen, Kabel, Schaltanlagen, Turbinen, Sonderbauteile, Ersatzteile und Serviceverträge, und der Ausfall eines Lieferanten kann eine Versorgungsunterbrechung oder eine Projektverzögerung auslösen. Die Grenze ist selten das Budget. Sie liegt darin, technische Anlagendaten rechtzeitig mit Ausgaben, Lieferanten, Verträgen, Wiederbeschaffungszeiten und Risiko zusammenzubringen. Solange das fehlt, entstehen Entscheidungen über Investitionen und Betriebskosten aus verstreuten Anlagenstammdaten, Vertragsordnern und Lieferantenakten. Kostentransparenz, ein aufgeräumter Ersatzteileinkauf, beherrschtes Lieferantenrisiko und prüfungsfeste Vergaben hängen daran, dass technische Spezifikation, Preishistorie und Warengruppenentwicklung nebeneinander liegen.

Wo der Aufwand hängen bleibt

Kritische Komponenten stehen im Anlagenstamm, ihre Preishistorie in verteilten Verträgen, das Lieferantenrisiko in einem dritten Werkzeug. Bis der Einkauf das Bild zusammen hat, ist das Fenster zum Verhandeln oder zum Qualifizieren eines Ersatzlieferanten zu.

Wiederkehrende Probleme
01

Hohe Investitions- und Betriebskosten

Große Projekte wie Kraftwerke, Netzausbau und Leitungen und dazu der laufende Betriebseinkauf binden sehr viel Geld, das eng geführt und begründet werden muss.

02

Sehr unterschiedliche Warengruppen

Brennstoff, Erzeugungstechnik, Ersatzteile, Bauleistungen und Instandhaltungsmaterial haben je eigene Marktlogik und eigene Lieferantenbasis.

03

Versorgungssicherheit

Fällt ein kritisches Bauteil wie ein Transformator aus oder verzögert es sich, drohen Versorgungsunterbrechungen oder Sicherheitsprobleme. Zuverlässige Lieferanten und ein Ersatzweg sind Pflicht.

04

Regulierung und Öffentlichkeit

Versorger stehen unter Aufsicht und in der Öffentlichkeit. Vergaben müssen nachvollziehbar sein, im Wettbewerb erfolgen und in ihrer Wirtschaftlichkeit belegt werden.

05

Zu viele Daten

Verträge, Angebote und Verbrauchszahlen aus vielen Regionen und Anlagen häufen sich an. Ohne Auswertung fallen weder die teuren Stellen noch die Einsparungen auf.

03

Das Vorgehen von COVALYZE

Von der Zeichnung zum Verhandlungsargument

Energie & Versorger, Vorgehen von COVALYZE

Was COVALYZE übernimmt

COVALYZE führt die Ausgaben über alle Warengruppen und Gesellschaften zusammen, sodass Sie sehen, wohin das Geld geht. Die Auswertung zeigt Auffälligkeiten und Ansatzpunkte, etwa wenn zwei Bereiche dasselbe Ersatzteil zu unterschiedlichen Preisen kaufen oder wenn sich Instandhaltungsleistungen in einem Vertrag mit besseren Konditionen bündeln lassen.

Mit PartIQ werden technische Zeichnungen und Anlagenstücklisten ausgewertet. So finden Sie Standardteile, die sich in mehreren Anlagen oder Projekten einsetzen lassen, und sparen an Beständen und an der Lieferantenpflege. Je Warengruppe, ob Brennstoff, Anlagentechnik oder Dienstleistung, sehen Sie Vergleichspreise und die Leistung der Lieferanten. Risikosignale wie Finanzlage, Liefertreue und Auflagenerfüllung laufen mit und melden sich, wenn ein kritischer Lieferant in Schieflage gerät oder sich die Rohstoffpreise deutlich bewegen. Der Einkauf handelt damit früher, Engpässe entstehen seltener, und jede Entscheidung lässt sich gegenüber Regulierern und Aufsichtsgremien mit Zahlen belegen.

Ergebnisse

Was der Einkauf davon hat

01

Niedrigere Kosten

Bündelungsmöglichkeiten werden sichtbar, und Verträge lassen sich in Projekten wie im laufenden Betrieb besser verhandeln. Das wirkt auf Brennstoff, Anlagentechnik und Dienstleistungen.

02

Passende Warengruppenstrategie

Ersatzteile, Investitionen und Rohstoffe brauchen unterschiedliche Vorgehensweisen. Die Auswertung sagt je Warengruppe, welche davon trägt.

03

Weniger Ausfallrisiko

Die Lieferleistung wird nachgehalten, und für kritische Teile stehen qualifizierte Ersatzlieferanten bereit, bevor der Erstlieferant ausfällt.

04

Belegbare Vergaben

Berichte aus COVALYZE zeigen den Wettbewerb im Verfahren, die Kostenkontrolle und die Einhaltung der Vergaberegeln. Damit lässt sich gegenüber Regulierern und Aufsichtsgremien argumentieren.

05

Weniger Aufwand im Prozess

Große Infrastrukturbestellungen und standortübergreifende Ersatzteilbestellungen laufen über eine Datenbasis. Ihr Team arbeitet an den Lieferantenbeziehungen statt an der Ablage.

04

Anwendung

Wo der Effekt zuerst ankommt

Diese Beispiele zeigen, welche Arbeiten im Einkauf messbar werden, sobald Zeichnungen, Stücklisten, Lieferanten- und Ausgabendaten zusammenliegen.

Fall 01

Einsparung im Windparkprojekt

Ein Stromerzeuger hat COVALYZE beim Einkauf für einen neuen Windpark eingesetzt. Alle Projektbestellungen, Turbinen wie Transformatoren, lagen zusammen, und dabei fiel auf, dass mehrere Auftragnehmer ähnliche Materialien getrennt einkauften. Nach der Bündelung und der direkten Verhandlung mit den Herstellern lagen die Beschaffungskosten des Projekts 5 % niedriger, und es waren weniger Verträge zu führen.

Fall 02

Ersatzteile zusammengelegt

Ein großer Versorger hat mit COVALYZE die Ausgaben für Instandhaltungs- und Reparaturteile über Dutzende Servicestandorte ausgewertet. PartIQ zeigte, dass bestimmte Pumpen- und Armaturenbauteile an mehreren Standorten dieselben waren. Nach der zentralen Beschaffung und angepassten Beständen lagen die Bestandskosten für Instandhaltungsmaterial 10 % niedriger, und die Teile waren besser verfügbar.

Fall 03

Lieferant rechtzeitig ersetzt

Ein Öl- und Gasunternehmen verfolgt mit COVALYZE die Lage seiner wichtigsten Lieferanten. Als bei einem Anlagenlieferanten die Liefertreue nachließ und sich finanzielle Probleme abzeichneten, kam die Meldung früh. Der Einkauf hat schnell einen Ersatzlieferanten qualifiziert und Bestellungen umgelenkt. Der Bohrbetrieb lief weiter.

05

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Einkauf bei Energie und Versorgern

Fragen, die Einkauf, Entwicklung und Warengruppenverantwortliche stellen, wenn sie COVALYZE bei Energie und Versorgern prüfen.

COVALYZE führt die Projektausgaben über Auftragnehmer, Materialien und Anlagengruppen zusammen und zeigt, wo dieselben Komponenten in verschiedenen Arbeitspaketen getrennt beschafft werden. Über Bündelung und die direkte Verhandlung mit dem Hersteller entscheiden Sie während des Projekts und nicht in der Nachkalkulation.