DARIN · SHOULD-COST-METHODE

Kein Aufschlag auf den alten Preis. Eine Rechnung von unten.

Material, Maschine, Lohn, Rüstzeit – jeder Wert offen. Das ist die Methode hinter jeder DARIN-Zahl, durchgerechnet an einem echten Blechteil.

EIN OFFENES KOSTENMODELL

Jeder Wert hat eine Quelle, die Sie prüfen können.

>95 % Genauigkeit beim Auslesen von Zeichnungen (PartIQ)
4 Schritte Zeichnung → Prozesskette → Kosten → Hebel
Je Schritt Zeit, Maschinensatz, Lohn, Rüstanteil
1 Tag Erste Berechnung für ein dokumentiertes Teil
Die Rechnung zuerst ausprobieren

Dieselbe Rechnung läuft im Browser auf der Seite zum Target Price Calculator: eine echte STEP-Datei nehmen, zwischen Fräsen und Feinguss umschalten, Produktionsland und Bestellmenge ändern, und der gesamte Kostenaufbau rechnet sich neu.

Target Price Calculator öffnen
Wie ein Teil hineinkommt

Fünf Wege, wie ein Teil in die Rechnung kommt.

Ein 3D-Modell, eine 2D-Zeichnung, beides zusammen, eine strukturierte Datei – oder gar keine Zeichnung, wenn Sie nur Zielkosten für etwas brauchen, das es noch nicht gibt. Dahinter läuft eine Kaskade in Stufen: Upload, Klassifizierung, Auslesen, Vollständigkeitsprüfung, dann Verfahren, Maschine und Kosten.

Upload · gestufte Kaskade Product view
DARIN-Upload-Ansicht mit fünf Eingangswegen und einer Liste zuletzt ausgelesener Zeichnungen mit Konfidenzwerten
STEP für 3D, PDF/TIFF/PNG für 2D, beides kombiniert, JSON, oder der Zielkostenrechner ganz ohne Zeichnung. Die zuletzt ausgelesenen Dateien stehen mit Typ, Status und Konfidenzwert in der Liste.
Wie die Rechnung läuft

Von einem Blatt Papier zu einer Rechnung.

Vier Schritte, immer dieselben, ob für ein Teil oder eine ganze Warengruppe.

01 Die Zeichnung lesen
02 Die Prozesskette aufbauen
03 Jeden Schritt bepreisen
04 Die Hebel durchspielen
01 Die Zeichnung lesen

Merkmale statt Bilder

Aus dem 2D-PDF, dem 3D-Modell oder dem Schriftfeld holen wir die Merkmale, die die Kosten treiben: Material, Geometrie, Blechdicke, Anzahl der Kantungen, Bohrungen, Oberflächenbehandlung. Das übernimmt PartIQ, unser System zum Auslesen.

Genauigkeit beim Auslesen über 95 %, auch auf vollen A0-Bögen. Jeder erkannte Wert nennt seine Herkunft: Schriftfeld, Klassifizierung oder Verfahrenserkennung. Dazu kommt ein Konfidenzwert, markiert als sicher, prüfen oder offen. Erkanntes Verfahren und Material werden bestätigt, bevor gerechnet wird.

DARIN-Zeichnungserkennung: die 2D-Zeichnung neben dem erkannten Material, der Teileart, der Geometrie und dem Verfahren, jeweils mit Quelle und Konfidenzwert
Die Zeichnung neben dem, was aus ihr gelesen wurde, Wert für Wert
02 Die Prozesskette aufbauen

Verfahren → Maschine → Teil

Die Merkmale bestimmen, was mit dem Teil passieren muss. Im Beispiel FTE-0001: Schneiden, Kanten, Entgraten, Beschichten.

Hinter jedem Verfahren stehen die Maschinen, auf denen es tatsächlich läuft: Faserlaser, CNC-Fräse, Bandsäge, Entgratstation, Messraum. Bearbeitungszeit (Maschine plus Bediener) und Rüstzeit stehen je Maschine und je Teil dabei, abgeglichen mit den Zeiten am Teil.

DARIN-Verfahrensübersicht mit Blech, Drehen, Fräsen und Guss, jeweils aufgeschlüsselt nach Maschinen mit Bearbeitungs- und Rüststunden
Verfahrensgruppen, jede mit den Maschinen, die sie fahren
03 Jeden Schritt bepreisen

Eine Formel, auf jeden Schritt angewendet

Immer dieselbe Formel: Zeit × Maschinensatz + Zeit × Lohnsatz × Bedienfaktor + Rüstanteil, darauf der Gemeinkostenfaktor des Landes. Das Material wird getrennt gerechnet: Gewicht × Preis je Kilo.

Heraus kommt ein Aufbau, den Sie Zeile für Zeile lesen können: Material, Maschine, Lohn und Rüsten je Baugruppenebene, die im Gesamtpreis enthaltenen Gemeinkosten, der Energieverbrauch des Teils in kWh und sein CO₂ – jeweils bepreist für das Produktionsland, das Sie wählen.

DARIN-Kostentabelle mit Material, Maschine, Lohn und Rüsten je Baugruppenebene, dazu Gemeinkosten, Energie und CO2
Material · Maschine · Lohn · Rüsten, dann Gemeinkosten, Energie und CO₂
04 Die Hebel durchspielen

Fünf Hebel auf einer Rechnung

Jeder Hebel ändert einen Wert in der Rechnung: Material, Maschine, Land, Werkssätze oder Losgröße. Der gesamte Aufbau rechnet sich dann vor Ihren Augen neu.

Genau das macht das Ergebnis nutzbar: kein Prozentsatz für die Warengruppe, sondern eine benannte Änderung mit einer Zahl daran.

DARIN-Losgrößenrechner, der den Kostenaufbau für eine Losgröße von 10 neu rechnet
Losgröße, Land oder Material ändern, und der Aufbau rechnet sich neu

Beispiel · FTE-0001

Rechnen Sie es selbst nach: 3.700 mm ÷ 5.000 mm/min = 0,74 min

Die Schnittlänge von FTE-0001 beträgt 3.700 mm – Kontur plus Bohrungen, aus der Zeichnung genommen. Der Faserlaser fährt 5.000 mm/min. Das ergibt 0,74 min Laserzeit, multipliziert mit dem Maschinensatz von 38,10 €/h und dem Lohnsatz des Produktionslandes.

Auf dieser Ebene wird ein Lieferantengespräch technisch, statt sich um Positionen zu drehen. Ein Kostenmodell enthält immer Annahmen: Maschinenverfügbarkeit, Bedienfaktor, Ausschuss, Rüstzeiten. Der Unterschied ist, dass hier jede Annahme sichtbar, änderbar und bis zu ihrer Quelle nachvollziehbar ist – Sie können jede einzelne davon bestreiten.

Beispielwerte des Blechteils FTE-0001 aus dem DARIN-Rechner. Ein Beispiel, keine Zusage.

Jeder Schritt mit seiner Formel

Die Rechnung zeigt ihren Rechenweg, Arbeitsgang für Arbeitsgang.

Das ist die Prozesskette einer Rechnung: jeder Arbeitsgang mit seiner Maschine, dem Wert aus der Zeichnung, der Formel darauf und der Zeit, die herauskommt. Schnittlänge geteilt durch Vorschub, eine Kantung mal ihre Handhabungszeit, zwei Gewinde mal ihre. Nichts davon ist ein Pauschalbetrag, den Sie hinnehmen müssen.

Prozesskette · je Arbeitsgang Product view
DARIN-Prozesskette mit Sägen, CNC-Drehen, Laserschneiden, Kanten, Gewindeschneiden und Entgraten, jeweils mit Formel und resultierender Zeit
Laserschneiden: 3.316 mm Schnittlänge ÷ 1.600 mm/min = 2,07 min, dazu vier Einstiche. Kanten: eine Kantung × 0,4 min. Gewindeschneiden: zwei Gewinde × 0,3 min. Jede Zeile nennt ihre Maschine und ihren Eingangswert.

Screenshot aus einem Demo-Mandanten. Zeiten und Sätze stammen aus dem Maschinenstamm hinter jedem Arbeitsgang, ändern sich also mit der Maschine – genau daran setzt der Hebel Automate an.

Woher die Werte kommen

Jeder Eingangswert hat eine Quelle, und sie steht auf dem Bildschirm.

Rohmaterialpreise werden je Werkstoff aus einer Sechs-Monats-Historie gerechnet und gegen den Rohstoffindex verfolgt, dazu das Gesamtgewicht in Ihrem Portfolio und die Teile, die den Werkstoff verwenden. Die Anwendung schreibt selbst dazu, dass recherchierte Sätze Modellannahmen sind und geprüft gehören, bevor damit ein Angebot gerechnet wird – genau an diesem Maßstab wollen wir gemessen werden.

Rohmaterial-Should-Cost · Region DE Product view
DARIN-Rohmaterialansicht mit berechnetem Preis je Werkstoff, Sechs-Monats-Historie und Verlauf des Rohstoffindex
Je Werkstoff: der berechnete Preis je Kilo, seine Sechs-Monats-Historie, der Rohstoffindex, dem er folgt, das Gesamtgewicht im Portfolio und die Zahl der Teile, die ihn verwenden.

Die gezeigten Werte stammen aus einem Demo-Mandanten. Materialpreise bewegen sich; in Ihrer Rechnung steht der Wert zum Zeitpunkt des Laufs, deshalb steht die Historie daneben.

In der Rechnung

Der Kostenaufbau, Element für Element.

Ein Stückpreis ist keine einzelne Zahl. Das sind die Elemente, die DARIN einzeln rechnet, jedes mit der Rechnung dahinter, damit Sie sehen, welches den Preis Ihres Teils tatsächlich bewegt.

Der Kostenaufbau Von unten, Element für Element
Material Gekauft, nicht gefertigt – bleibt aus den Prozesskosten heraus. 1 element
01

Material

Gewicht × Preis je Kilo

Gerechnet aus dem Gewicht, das die Geometrie ergibt, und dem Preis je Kilo für diesen Werkstoff. Für FTE-0001: Stahl mit 2,12 €/kg und 13,6 kg. Wo das Material den Preis bestimmt, hilft kein Maschinenwechsel.

Prozesskosten, je Schritt Jeder Arbeitsgang der Kette, einzeln gerechnet. 4 elements
02

Zykluszeit

Schnittlänge ÷ Vorschub

Aus der Geometrie abgeleitet statt geschätzt: Schnittlänge geteilt durch Vorschub, Anzahl der Kantungen mal Handhabungszeit je Kantung, Anzahl der Gewinde mal ihre Zeit, und so weiter für jeden Schritt der Kette.

03

Maschinenstundensatz

Zeit × Maschinensatz

Der Satz der Maschine, die zum Schritt passt: 38,10 €/h für einen Faserlaser gegen 13,00 €/h für eine Tafelschere, jede mit ihrem eigenen Durchsatz.

04

Direkter Lohn

Zeit × Lohnsatz × Bedienfaktor

Ein Bediener bedient nicht immer nur eine Maschine, deshalb steckt der Bedienfaktor dieser Maschine mit drin. Im Beispiel reichen die Sätze von 32 €/h in Deutschland bis 8 €/h in China.

05

Rüsten und Verteilung auf das Los

Rüstzeit ÷ Losgröße

Rüsten wird einmal je Fertigungslos gerechnet und dann auf das Los verteilt. Deshalb hat dasselbe Teil bei 50 Stück einen anderen Stückpreis als bei 500 – und deshalb ist die Menge ein eigener Hebel.

Produktionsstandort Wirkt auf die Prozesskosten, nicht auf das Material. 2 elements
06

Gemeinkostenfaktor

× Länderfaktor

Indirekte Kosten und Standortgemeinkosten unterscheiden sich je Produktionsort. Deshalb rechnen wir die Prozesskosten mit dem Faktor des Landes, in dem das Teil tatsächlich gefertigt wird, nicht mit dem der Konzernzentrale des Lieferanten. Im Gesamtwert steht, wie viel davon Gemeinkosten sind.

07

Energie und CO₂

kWh × Preis · kWh × g/kWh

Der Energieverbrauch des Teils wird in kWh gerechnet und je Land bepreist; aus derselben Zahl ergibt sich mit dem Strommix des Landes sein CO₂. Ein günstigerer Standort ist damit nicht automatisch ein sauberer.

Baugruppenstruktur Für alles, in dem mehr als ein Teil steckt. 1 element
08

Ebenen

Fertigungsteile + Normteile + Montage

Bei Baugruppen wird der Aufbau je Ebene gerechnet: die Fertigungsteile, die Normteile und die Montage selbst. Sie sehen, ob das Geld in den Komponenten steckt oder im Zusammenbau.

Was dabei herauskommt Die Should-Cost dieses Teils, im Land Ihrer Wahl, und daraus der Zielpreis.
Je Teil · je Land · je Losgröße

Beispielwerte des Blechteils FTE-0001 aus dem DARIN-Rechner. Ein Beispiel, keine Zusage.

Belastbarkeit und Prüfung

Nicht geschätzt, aber auch nicht unfehlbar.

Wie wir die Rechnung ehrlich halten, und was Ihr Team entscheidet.

  1. 01

    Jede Annahme ist sichtbar

    Materialpreise, Maschinensätze, Lohn- und Gemeinkostenfaktoren, Rüstzeiten: Jeder Wert der Rechnung steht mit seiner Herkunft da. Nichts verschwindet in einem Koeffizienten.

  2. 02

    Das Auslesen ist prüfbar, Wert für Wert

    PartIQ liest Zeichnungen mit >95 % Genauigkeit aus, und jeder erkannte Wert kommt mit seiner Quelle und einem Konfidenzwert – markiert als sicher, prüfen oder offen. Erkanntes Verfahren und Material bestätigt ein Mensch, bevor die Rechnung läuft.

  3. 03

    Sie dürfen uns widersprechen

    Wenn Ihr Werk eine andere Maschine fährt, Material zu einem anderen Vertrag kauft oder andere Rüstzeiten hat, ändern wir den Eingangswert und das Ergebnis bewegt sich mit. Ein Modell, dem Sie nicht widersprechen können, können Sie nicht benutzen.

  4. 04

    Lücken werden benannt, nicht still gefüllt

    Wo eine Zeichnung etwas offen lässt, nennen wir die Annahme, mit der wir gerechnet haben, statt stillschweigend einen Wert zu setzen. Diese Annahmen gehen wir in der Ergebnisbesprechung als Erstes durch.

  5. 05

    Die gezahlten Preise sind die Gegenprobe

    Ihre ERP-Preise gehören zu den Eingangsdaten. Wo Rechnung und gezahlter Preis weit auseinanderliegen, ist genau diese Differenz das Ergebnis – wir sehen sie uns an, statt sie wegzuerklären.

  6. 06

    Ähnliche Teile müssen zusammenpassen

    Teile mit derselben Fertigungsfolge und demselben Material werden gruppiert. Wenn zwei fast gleiche Teile sehr unterschiedliche Kosten ergeben, braucht entweder die Datenlage oder der Preis eine Erklärung.

Der Rechner

Dieselbe Rechnung, am Bildschirm, an einem echten Teil.

Im DARIN-Rechner liegt das Beispiel FTE-0001 vollständig: Merkmale, Prozesskette, Sätze je Schritt und die fünf Hebel als Schalter. Ändern Sie Land, Material oder Menge, und der Stückpreis rechnet sich vor Ihren Augen neu.

DARIN-Rechner · Should-Cost einer Baugruppe Beispielteil
DARIN-Should-Cost-Ansicht einer Schweißbaugruppe mit Maßen, Gewicht, Komponenten und Kostentabelle je Land
  • Material und Gewicht, mit dem Preis je Kilo
  • Maschine und Vorschub je Prozessschritt
  • Lohn, Energie und Gemeinkosten je Land
  • Losgröße, mit dem Rüsten verteilt auf das Los
Live-Vorführung vereinbaren
Was Sie zurückbekommen

Die vollständige Rechnung, Schritt für Schritt.

Schicken Sie eine Zeichnung, und Sie bekommen die ganze Rechnung zurück, keine Zusammenfassung davon. Jeden Schritt einzeln, mit allen Sätzen, damit Ihre Cost Engineers die Zahl selbst nachbauen können.

In einer Teileberechnung 9 deliverables
01 Die aus der Zeichnung ausgelesenen Merkmale, als prüfbare Liste
02 Die Prozesskette, die wir daraus abgeleitet haben
03 Zeit, Maschinensatz und Lohnkosten je Prozessschritt
04 Rüstzeit und wie sie in den Stückpreis eingeht
05 Material: Gewicht, Preis je Kilo, Quelle dieses Preises
06 Angewendeter Gemeinkostenfaktor und für welches Land
07 Die resultierende Should-Cost und der Zielpreis
08 Jeder der fünf Hebel, einzeln gerechnet
09 Jede Annahme mit ihrer Quelle, und die offenen Punkte
Gezahlter Preis gegen Should-Cost, je Teil
DARIN-Clusteransicht mit gezahltem ERP-Preis gegen Should-Cost für Deutschland, China und die USA, je Teil
Woher die Zahlen kommen

Auslesen, Daten, Rechnung.

Die Should-Cost-Berechnung ist der dritte Schritt einer Kette, die Sie rückwärts gehen können: vom Zielpreis zum Kostenelement, zum Merkmal, zur Linie auf der Zeichnung.

  1. Ihre Daten Zeichnungen, Stücklisten, ERP-Daten Was ohnehin vorliegt – kein neues System, kein neues Projekt.
  2. Schritt 01 PartIQ Liest die technischen Dokumente und macht daraus strukturierte Merkmale.
  3. Schritt 02 COVALYZE Analytics Verbindet diese Merkmale mit Ihren kaufmännischen Daten.
  4. Schritt 03 DARIN Berechnet die Should-Cost und bewertet die fünf Kostenhebel.
  5. Ergebnis Zielpreise, Szenarien, Maßnahmen Eine Zahl je Teil, mit der Rechnung dahinter.
Wie lange es dauert

Ein Teil ist eine Berechnung. Eine Warengruppe ist ein Projekt.

Die Zeit geht nicht für die Rechnung drauf, sondern für ein Prozessmodell, das wir noch nicht haben.

  1. 01 Ein dokumentiertes Teil, bekanntes Verfahren

    Erste Berechnung innerhalb eines Arbeitstags

    Blechteile, Dreh- und Frästeile, Beschichtung: Diese Prozessmodelle liegen vor, deshalb startet die Berechnung direkt mit Ihrer Zeichnung.

  2. 02 Neues oder ungewöhnliches Fertigungsverfahren

    Modell muss aufgebaut und geprüft werden

    Wir legen das Verfahren mit Zeiten, Maschinensätzen und Rüstlogik an – meist ein zusätzlicher Tag. Danach bleibt es verfügbar, und das nächste Teil dieser Art ist wieder eine Berechnung.

  3. 03 Warengruppe, bis zu 200 Teile

    Ergebnisse in etwa zwei Wochen

    Zeichnungen auslesen, Daten aufbereiten und die Ergebnisse gemeinsam durchgehen, für eine ganze Warengruppe – das ist der Fast Track mit festem Umfang.

Should-Cost-Berechnung – häufige Fragen.

Methode

Ein Benchmark vergleicht Ihren Preis mit anderen Preisen. Eine Should-Cost-Berechnung baut den Preis aus den Fertigungsschritten auf, die das Teil tatsächlich braucht: Material, Zykluszeit, Maschinensatz, Lohn, Rüsten, Gemeinkosten. Deshalb lässt sich das Ergebnis vor einem Lieferanten Schritt für Schritt vertreten, und deshalb funktioniert es auch bei Teilen ohne vergleichbaren Marktpreis.

Daten und Umfang

Mindestens: Technische Zeichnung, CAD-Modell oder Spezifikation, Aktueller Einkaufspreis, Jahresmenge und Bestellmenge, Lieferant und Produktionsland. Hilfreich zusätzlich: Stückliste, Arbeitsplan oder Prozessbeschreibung, Materialspezifikationen, Frachtkonditionen und Incoterms, Lieferantenangebote, Maschinen- und Lohnsätze, die Sie bereits kennen, Daten zu Qualität und Wiederbeschaffungszeit.

CTA background

Schicken Sie eine Zeichnung. Sie bekommen die ganze Rechnung zurück.

Jeden Schritt einzeln, mit allen Sätzen und jeder Annahme benannt – die Detailtiefe, mit der ein Cost Engineer diskutieren kann.

Zeichnung einreichen