Luft- & Raumfahrt

Warum der Einkauf in der Luft- und Raumfahrt mehr braucht als herkömmliche Beschaffungssoftware

Einkaufssysteme zeigen, was bezahlt wurde. Die schwierigere und nützlichere Frage ist, was ein Teil kosten sollte.

Der Einkauf in der Luft- & Raumfahrt ist nicht nur eine Sourcing-Frage, sondern eine Frage der Kostentransparenz. Warum SAP, SupplyOn, Jaggaer und Coupa nicht beantworten, was ein Teil kosten sollte, und wie COVALYZE diese Lücke mit einer Should-Cost-Kalkulation auf Prozessebene schließt.

Warum der Einkauf in der Luft- und Raumfahrt mehr braucht als herkömmliche Beschaffungssoftware
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Author Covalyze Team
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Topics Luft- & RaumfahrtVerteidigungShould-CostEinkaufFertigungskostenZielkostenMake-or-Buy
1 bis 10 Typische Bestellmenge je Los in der Luftfahrt
Sekunden Should-Cost-Kalkulation aus einer STEP-Datei
6+ Verglichene Fertigungsregionen (DE, CN, US, TR, PL, RO)
Stunden → Sek. Von der manuellen Excel-Kalkulation zur automatisierten Kostenberechnung

Der Einkauf in der Luft- & Raumfahrt ist nicht nur eine Frage des Sourcings. Er ist eine Frage der Kostentransparenz.

In großen Luftfahrtkonzernen läuft der operative Einkauf meist über etablierte Einkaufssysteme wie SAP, SupplyOn oder vergleichbare Plattformen. Damit verwalten Unternehmen ihre Lieferanten, legen Teile an, wickeln Bestellungen ab, prüfen Rechnungen, führen Ausschreibungen durch und werten Einkaufsvolumen aus.

Bei Luftfahrtzulieferern und mittelständischen Fertigern sieht es anders aus. Dort kommen oft selbst entwickelte Datenbanken, ERP-Erweiterungen oder leichter zugängliche Einkaufsplattformen wie Jaggaer oder Coupa zum Einsatz. Diese Systeme wickeln Einkaufsvorgänge zuverlässig ab, aber sie haben alle dieselbe Grenze: Sie werten aus, was bestellt wurde, was bezahlt wurde und welches Volumen durch das System gelaufen ist. Keines von ihnen erklärt, was ein technisches Teil kosten sollte. Genau diese Lücke schließt COVALYZE.

Einkaufssysteme zeigen, was bezahlt wurde. COVALYZE zeigt, was ein Teil kosten sollte.

Klassische Einkaufsplattformen sind auf Transaktionen ausgerichtet. Sie beantworten Fragen wie:

  • Welcher Lieferant hat das Teil geliefert?
  • Wie hoch war der Einkaufspreis?
  • Wie groß war die Bestellmenge?
  • Welche Rechnung ist eingegangen?
  • Zu welcher Warengruppe gehört das Teil?

COVALYZE beantwortet eine andere Frage:

Was sollte dieses Teil kosten, ausgehend von Werkstoff, Geometrie, Fertigungsverfahren, Maschinenzeit, Rüstzeit, Stückzahl und Fertigungsregion?

Das ist der Unterschied zwischen einer Auswertung des Einkaufsvolumens und einer Kalkulation der Fertigungskosten. Andere Einkaufslösungen werten Preise und Bestellmengen aus, COVALYZE kalkuliert die Fertigungskosten auf Prozessebene.

Einkauf, Entwicklung und Geschäftsführung können damit beurteilen, ob ein Lieferantenpreis technisch plausibel ist, ob eine Schweißbaugruppe im eigenen Werk oder extern gefertigt werden sollte und was dasselbe Teil in Deutschland, China, den USA, der Türkei, Polen oder Rumänien kosten würde.

Warum der Einkauf in der Luft- & Raumfahrt anders ist

Dem Einkauf in der Luft- & Raumfahrt wird gern eine besondere Komplexität zugeschrieben. An den Maschinen liegt sie selten. Viele Luftfahrtbauteile entstehen mit denselben Grundverfahren wie im Maschinenbau, in der Automotive-Branche, in der Medizintechnik oder im Anlagenbau: Drehen, Fräsen, Laserschneiden, Biegen, Schweißen, Beschichten, Montieren und Prüfen.

Der Unterschied liegt in drei Größen:

  1. Geringe Stückzahlen
  2. Hohe Prüf- und Qualitätsanforderungen
  3. Strenge Lieferantenqualifizierung und Freigabebeschränkungen

Diese drei Größen verändern die gesamte Kostenlogik. In der Automotive-Fertigung produzieren Lieferanten in großen Losen. Maschinen laufen Stunden oder Tage mit wenigen Unterbrechungen, und die Rüstzeit verteilt sich auf Hunderte oder Tausende Teile.

In der Luft- & Raumfahrt liegen die Bestellmengen oft zwischen 1 und 10. Damit bestimmen Rüstzeiten, Engineering-Aufwand, Dokumentation, Prüfung und Gemeinkosten die Kostenstruktur. Ein Teil, das auf der Zeichnung einfach aussieht, wird teuer, weil sich der feste Fertigungsaufwand auf sehr wenige Stück verteilt. Der Einkauf in der Luft- & Raumfahrt ist deshalb weniger ein Beschaffungsproblem als eine technische Kalkulationsaufgabe.

Das Stückzahlproblem in der Luft- & Raumfahrt

Geringe Stückzahlen gehören zu den größten Kostentreibern in der Luft- & Raumfahrt und in der Verteidigungsindustrie. Eine Losgröße von 1, 5 oder 10 verändert die Wirtschaftlichkeit eines Teils vollständig, weil Rüstzeit, Maschinenvorbereitung, Vorrichtungen, Prüfung und Dokumentation auf eine Handvoll Stück umgelegt werden.

Deshalb ist die Jahresmenge meist die falsche Grundlage für eine Kostenanalyse. Entscheidend ist die Bestellmenge. Ein Lieferant kalkuliert nicht danach, was über ein Jahr abgerufen werden könnte, sondern nach dem Fertigungslos, das tatsächlich gefertigt werden muss. Ein Teil, das in Losen zu 10 bestellt wird, folgt einer anderen Kostenlogik als dasselbe Teil in Losen zu 1.000.

Für Luftfahrtunternehmen entsteht daraus ein reales Risiko. Eine Wirtschaftlichkeitsrechnung auf Basis optimistischer künftiger Mengen kann attraktiv aussehen, doch dann fallen die Fertigungskosten je Teil weit höher aus als erwartet, weil die tatsächliche Losgröße klein bleibt. Genau deshalb ist Zielkostenrechnung im Einkauf der Luft- & Raumfahrt so wichtig.

Kostentreiber Stückzahl

In der Luft- & Raumfahrt dominiert der feste Fertigungsaufwand. Ohne mengenabhängige Kalkulation bricht die Wirtschaftlichkeitsrechnung beim ersten Fertigungslos zusammen.

Warum Losgröße 5 mehr kostet als Losgröße 500

Rüsten, Maschinenvorbereitung, Vorrichtungen, Prüfung und Dokumentation verteilen sich auf sehr wenige Stück. Ein Teil, das bei 100 Stück profitabel ist, kann bei 5 Stück unwirtschaftlich sein. Bei Losen von 1 bis 10, wie sie in der Luft- & Raumfahrt normal sind, bestimmt dieser feste Fertigungsaufwand die Kosten je Teil, nicht der Werkstoff und nicht die Schnittzeit.

Kleine Serie gefräster Luftfahrtteile auf einem Prüftisch

Die Jahresmenge ist die falsche Grundlage für eine Kostenanalyse. Es zählt die Bestellmenge, also das Fertigungslos, das tatsächlich in der Fertigung aufgelegt wird. Ein Lieferant kalkuliert das Los, das durch die Maschine läuft, nicht eine optimistische Jahresprognose.

Daran scheitern die meisten Wirtschaftlichkeitsrechnungen in der Luftfahrt. Modelle auf Basis geplanter Jahresmengen sehen profitabel aus, während die tatsächlich abgerufenen Lose kleiner sind und sich über Jahre verteilen. Wenn die Kostenlücke in echten Angeboten auftaucht, ist das Programm vergeben und die Marge weg.

Warum technische Kostendaten mehr wert sind als Einkaufsdaten

Einkaufsdaten sagen einem Unternehmen, was es in der Vergangenheit bezahlt hat. Technische Kostendaten erklären, warum ein Teil kostet, was es kostet. An diesem Unterschied hängt, wie viel Hebel der Einkauf in der Verhandlung hat.

Eine Auswertung des Einkaufsvolumens zeigt, dass Lieferant A teurer ist als Lieferant B. Sie sagt nicht, ob der Unterschied durch Werkstoff, Geometrie, Toleranzen, Fertigungszeit, Rüstaufwand, Maschinenkosten, Prüfanforderungen oder örtliche Lohnkosten begründet ist.

COVALYZE verbindet technische Produktdaten mit kaufmännischen Einkaufsdaten und wertet dafür Geometrie, Werkstoff, Arbeitsschritte, Maschinenzeiten, Rüstzeiten, Rohmaterialeinsatz und regionale Kostenstrukturen aus. Daraus lassen sich Zielkosten berechnen und Lieferantenpreise mit einer technischen Kostenbasis vergleichen.

Statt nur „Was haben wir bezahlt?“ zu fragen, können Unternehmen fragen:

  • Was sollte dieses Teil kosten?
  • Welche Kostentreiber erklären den Lieferantenpreis?
  • Wie viel davon ist Material?
  • Wie viel ist Maschinenzeit?
  • Wie viel ist Rüstzeit?
  • Wie wirkt die Stückzahl auf die Kosten je Teil?
  • Was würde dieses Teil in einer anderen Fertigungsregion kosten?
  • Fertigen wir das Teil selbst oder kaufen wir es zu?

Auf diese Fragen hat ein klassisches Einkaufssystem keine Antwort.

Wie COVALYZE Fertigungskosten berechnet

COVALYZE kalkuliert prozessbasiert. Die Plattform kombiniert technische Teiledaten mit Formeln für die Fertigungsverfahren, Maschinendaten, Materialpreisen und regionalen Kostenstrukturen.

Ein einfaches Beispiel: Wenn der Laser für 100 mm Schnittlänge in 3 mm Blech eine Sekunde braucht, dann braucht ein 3-mm-Blechteil mit 500 mm Schnittkontur rund fünf Sekunden Laserzeit. Diese Prozesszeit hängt kaum vom Standort ab. Eine Laserschneidmaschine in Deutschland, China oder den USA braucht bei gleicher Geometrie und gleicher Blechdicke dieselbe Grundzeit.

Infografik: Wie COVALYZE technische Teiledaten, Prozessformeln, Maschinendaten, Materialpreise und regionale Kostenstrukturen zu einem Should-Cost-Ergebnis zusammenführt
Prozesszeiten hängen kaum vom Standort ab. Löhne, Energiepreise und Maschinenstundensätze vor Ort bestimmen das regionale Kostenergebnis.

Was sich ändert, ist die Kostenstruktur vor Ort. Lohnkosten, Energiepreise, Maschinenstundensätze, Produktivitätsannahmen, jährliche Produktivstunden und Gemeinkostenstrukturen unterscheiden sich je Region. COVALYZE kombiniert die überall gleichen Prozesszeiten mit lokalen Maschinen- und Kostendaten und berechnet daraus die Fertigungskosten für verschiedene Produktionsländer. Das Ergebnis ist eine prozessbasierte Should-Cost-Berechnung, kein Preisvergleich.

Von der manuellen Excel-Kalkulation zur automatisierten Kostenberechnung

Technische Kostenanalyse war jahrelang Handarbeit. Wertanalytiker und Kosteningenieure haben Daten aus Zeichnungen gezogen, geometrische Kennwerte in Excel-Vorlagen eingetragen, Prozesszeiten geschätzt, Maschinenstundensätze angesetzt und Annahmen zu Werkstoff, Rüstzeit und Region nachjustiert. Manche Teams arbeiteten mit älteren Kalkulationssystemen, andere mit stark angepassten Excel-Modellen für Drehen, Fräsen, Laserschneiden, Schweißen oder Montage.

Das ist langsam und lässt sich kaum skalieren. Ein einzelnes einfaches Teil von Hand zu kalkulieren dauert mehrere Stunden, und bei komplexen Baugruppen oder großen Teileportfolios wird daraus ein Beratungsprojekt.

COVALYZE automatisiert diesen Ablauf. Aus einer STEP-Datei berechnet die Plattform die Kosten eines Teils in Sekunden, aus einer PDF- oder TIF-Zeichnung in ein bis zwei Minuten je Datei. Die technischen Daten werden ausgelesen, strukturiert und mit der passenden Kostenlogik verknüpft. Diese Art von Kostentransparenz bleibt damit nicht mehr großen OEMs mit eigener Wertanalyse vorbehalten. Mittelständler bekommen sie, ohne selbst ein Expertenteam aufzubauen.

Was das für Make-or-Buy-Entscheidungen bedeutet

Make-or-Buy ist einer der stärksten Anwendungsfälle für COVALYZE. Viele mittelständische Fertiger stehen vor derselben Frage: das Teil selbst fertigen oder beim Lieferanten kaufen? Ohne technische Kostentransparenz fällt diese Entscheidung auf Basis von Angeboten, historischen Preisen oder groben Annahmen, und das Risiko trägt das Unternehmen, das sie trifft.

COVALYZE stellt die eigenen Fertigungskosten den Preisen externer Lieferanten gegenüber. Wenn im Haus Maschinen stehen, die mit denen des Lieferanten vergleichbar sind, lässt sich berechnen, ob die Eigenfertigung wirtschaftlich wäre. Besonders relevant ist das bei Schweißbaugruppen, zerspanten Teilen, Drehteilen, Frästeilen und komplexen mechanischen Bauteilen.

Die Antwort heißt nicht immer Eigenfertigung. Mal hat der externe Lieferant die bessere Kostenposition, mal verbessert die Eigenfertigung die Maschinenauslastung, mal lohnt sich eine andere Region, mal ist der bestehende Lieferantenpreis bereits wettbewerbsfähig. Was zählt, ist die Kostenlogik hinter der Entscheidung, wie auch immer sie ausfällt.

Warum Luft- & Raumfahrt und Verteidigung strategische Felder für Kostentransparenz sind

Luft- & Raumfahrt und Verteidigung haben ähnliche Einkaufsbedingungen:

  • Geringe Stückzahlen
  • Hohe technische Komplexität
  • Strenge Qualitätsanforderungen
  • Umfangreiche Dokumentationspflichten
  • Kleine Lieferantenkreise
  • Hohe Fehlerkosten
  • Lange Produktlebenszyklen
  • Hoher Druck, Projekte wirtschaftlich umzusetzen

Diese Mischung macht Zielkostenrechnung und Should-Cost-Analyse besonders wichtig.

Eine falsche Mengenannahme kann die Wirtschaftlichkeit eines Luftfahrtprojekts kippen: Ein Teil, das bei 100 Stück profitabel ist, kann bei 5 Stück unwirtschaftlich sein. Ein Lieferantenangebot wirkt teuer, bis der tatsächliche Aufwand für Rüsten, Prüfen und Dokumentieren berechnet ist. Und eine Make-or-Buy-Entscheidung wirkt eindeutig, bis die Fertigungskosten der Regionen nebeneinanderliegen.

Mit COVALYZE lassen sich diese Szenarien durchrechnen, bevor eine Sourcing-Strategie, ein Fertigungsplan oder eine Lieferantenverhandlung feststeht.

Make-or-Buy

Eigene Fertigungskosten im Vergleich zum Lieferantenangebot, auf prozessbasierter Grundlage statt auf Basis historischer Preise.

Wenn der Lieferant dieselben Maschinen hat wie Sie, ändert sich die Frage

Bei Schweißbaugruppen, zerspanten Teilen, Dreh- und Frästeilen haben Make-or-Buy-Entscheidungen den größten Einfluss auf die Marge.

Schweißer fertigt eine Rohrbaugruppe für die Luftfahrt, daneben die technische Zeichnung

Die richtige Antwort heißt nicht immer Eigenfertigung. Mal hat der Lieferant die bessere Kostenposition, mal verschiebt die Maschinenauslastung die Rechnung. Entscheidend ist, die Kostenlogik hinter der Entscheidung zu kennen.

Worauf es ankommt

Branchen unterscheiden sich weniger durch die Maschinen, mit denen Teile gefertigt werden, als durch drei Kostengrößen:

  1. Stückzahl
  2. Prüfanforderungen
  3. Freigabebeschränkungen bei Lieferanten

Deshalb lässt sich COVALYZE in der Luft- & Raumfahrt, in der Verteidigungsindustrie, in der Fertigung, in der Energiewirtschaft, im Maschinenbau und in anderen technischen Branchen einsetzen. Die Maschinen ähneln sich, die Kostenlogik ist vergleichbar. Unterschiedlich sind Stückzahlen, Anforderungen, Regionen und die Grenzen der Lieferantenbasis.

Wo COVALYZE in die Systemlandschaft passt

COVALYZE ersetzt keine transaktionalen Einkaufssysteme. Es ergänzt sie um die Kostenebene, die ihnen fehlt: Die Plattformen steuern den Einkaufsprozess, COVALYZE erklärt die technische Kostenlogik hinter dem Teil.

Der Einkauf geht damit besser vorbereitet in Lieferantenverhandlungen, die Entwicklung bekommt schon während der Konstruktion eine Rückmeldung zu den Zielkosten, und die Geschäftsführung entscheidet über Make-or-Buy, Sourcing und Margen auf einer belastbareren Grundlage.

Fazit

Der Einkauf in der Luft- & Raumfahrt braucht kein weiteres System, das zeigt, was bestellt und bezahlt wurde. Er braucht eines, das erklärt, was ein Teil kosten sollte.

COVALYZE verbindet die Auswertung technischer Zeichnungen, prozessbasierte Fertigungskalkulation, Maschinendaten, Materialpreise, regionale Kostenstrukturen sowie Einkaufsanalytik und berechnet daraus Zielkosten auf Teileebene. Für Unternehmen mit kleinen Stückzahlen, komplexen Teilen und hohen Lieferantenanforderungen verändert das die Ausgangslage jeder Verhandlung.

Einkaufssysteme zeigen, was bezahlt wurde. COVALYZE zeigt, was ein Teil kosten sollte.

COVALYZE

Vom Einkaufsvolumen zur Fertigungskalkulation

Die Kostenebene, die den Einkaufssystemen in Luft- & Raumfahrt und Verteidigung fehlt.

Kleinserie in Zahlen

Typische Bestellmenge 1 bis 10
Kosten aus STEP-Datei Sekunden
Kosten aus Zeichnung 1–2 Min.
Verglichene Regionen 6+
Phase 01 · das Modell, Ebene für Ebene 04 layers

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